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Passive Männer?

Die Ablehnung des Mannes ist der Spiegel der Frau, damit sie erkennen kann, wo sie sich selbst noch verleugnet.

Das Männliche bewegt sich auf das Weibliche zu und das Weibliche empfängt….Dieses Naturgesetz darf JETZT wieder geradegerückt werden.

Die Realität ist oft noch eine andere.
Die Frau ist verletzt in ihrer Weiblichkeit und hat nie gelernt, dass sie fühlen darf und zwar ALLES- Licht und Schatten. Sie unterdrückt ihre Intuition und vertraut nicht.

Damit hat sie den Anschuss ans Göttliche verloren und fühlt sich minderwertig. Deshalb sucht sie Bestätigung und Anerkennung im Außen und verfällt oft in einen Leistungsdruck und übt Kontrolle aus. Sie hilft anderen und bewegt sich zu etwas hin, statt zu empfangen.

Sie ist rein naturell mit einer höheren Ebene verbunden (nach oben-fühlend- empfangend) und der Mann wurzelt (nach unten-Erdung-Struktur).

Sie verleugnet sich selbst tief in ihrer Seele und sucht einen Mann der ihr die Erlaubnis gibt, alles zu SEIN.
Sie sucht damit aber die Lösung am falschen Ort.
Es ist ein Fass ohne Boden, welches niemand stillen kann.

Durch die Bestätigung und die Sicherheit, die sie angeblich braucht, um sich zu öffnen und vollkommen hinzugeben, sucht sie im Außen und fängt an selbst aktiv zu werden. (Männliche Energie)

Sie nimmt dem Mann die Rolle des Eroberers ab. Sie sorgt selbst dafür, dass sie erobert wird. Sie tut alles dafür, dass er sich für sie entscheidet.

💫ZUWENDUNG GEBEN, UM ZUWENDUNG ZU ERHALTEN.
💫SIE GIBT IHM SICHERHEIT UND MACHT ES IHM RECHT
💫SIE SIEHT IHN ALS QUELLE FÜR POSITIVE UND NEGATIVE GEFÜHLE
💫SIE GIBT SICH SEXUELL VIEL ZU SCHNELL HIN

Auch wenn sie sich nicht wirklich hingibt 🙂 Körperlich ja – Seelisch nein.

Eine Frau, die ihre Weiblichkeit und ihre Königin nicht anerkennt, muss zwangsläufig einen Mann anziehen, der seine Anteile ebenso verleugnet. Der eine übernimmt im Außen die Spiegelfunktion.

Sie darf sich üben im NICHTS tun und ihre Energie auf ihr Herz lenken und ihre Anteile heilen, die sie abhalten sich selbst wieder als Quelle wahrzunehmen. Die Getrenntheit im Herzen löst sich dadurch auf.

So bringt sie einen Mann dadurch automatisch in seine Männlichkeit, nach der sie sich so sehr sehnt. Erst wenn sie loslässt und nichts mehr unternimmt, sind Männer gezwungen sich zu bewegen und wieder aktiv zu werden.

Die Energiebewegung geht weg vom Mann und hin zu ihr selbst. Dann entsteht Sog und vor allem entsteht so SELBSTLIEBE.

Durch die starken Konditionierungen erleben wir diese Art der Hingabe oft als Angst. Angst vor Verlust, vor Verletzung, vor ….? Deshalb bleibt die Sehnsucht ungestillt.

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In Liebe Sabrina

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